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Die UWG-Höchberg stellt sich zur Wahl 2020  

Die Nominierungsversammlung zur Gemeinderatswahl 2020 der Unabhängigen Wählergemeinschaft Höchberg (UWG) eröffnete Oliver Frenz mit einem großen Dankeschön ob der überwältigenden Bereitschaft sich unabhängig in der Kommunalpolitik zu engagieren.


Die schließlich gewählte Liste stellt ein gutes Abbild der Höchberger Bevölkerung dar, denn es bewerben sich sehr engagierte Höchbergerinnen und Höchberger, die schon seit vielen Jahren eng mit den örtlichen Vereinen verbunden sind oder z.B. als Organist in der Kirchengemeinde aktiv sind.

Vernünftige und konstruktive Ortspolitik, die z.B. das DERAG Zentrum am Hexenbruch, aber eben auch die innerörtliche Entwicklung mit der Sicherung und Verbesserung der Lebensmittelnahversorgung im Altort aufgreift, möchte die UWG angehen. Auch das Gewerbegebiet steht weit oben auf der Liste, denn mittelständische Unternehmen müssen durch eine klare Aktualisierung des Bebauungsplans angelockt bzw. in Höchberg gebunden werden


Die UWG-Gemeinderatskandidaten 2020 von Platz 1 bis Platz 20

Timo Koppitz, Matthias Halsch, Eva Bauer, Magnus Lobenhofer, Hildegard Rom, Martin Guckenberger, Ludwig Roos, Dr. Aqeel Sabah, Oliver Held, Peter Langhirt, Michael Dill, Carolin Koppitz, Oliver Frenz, Stefan Nickel, Konstanze Fiederling, Lukas Held, Eva Frenz, Volker Apell, Katharina Reuther, Sebastian Schäfer,

Ersatzkadidat: Prof. Johannes Hewig



Aus der Hiostorie

Am 30.3.1952 wurde erstmals eine Kandidatenliste der Parteilosen Bürgerliste (PBL) Höchberg aufgestellt, die für 2 Wahlperioden im Gemeinderat mit je 7 Sitzen tätig war. 1964 trat man dann als UWG ( 3 Sitze) und CSU ( 3 Sitze )mit jeweils eigenen Listen zur Gemeinderatswahl an, und stellte lange Jahre mit Willi Bach und Alfred Wilhelm die 2. und 3. Bürgermeister Höchbergs.

Grundlage für eine eigene UWG war die Idee, die bis heute gilt:   

Die UWG-Höchberg will kommunale Politik betreiben, 
nicht Bundespolitik.

Sie befasst sich mit Dingen, die der Bevölkerung in ihrem engeren Wirkungskreis tagtäglich begegnen und in ihr Leben greifen. Diese Dinge können nicht vom Standpunkt der Parteien betrachtet und gelöst werden, sondern müssen und können nur ausschließlich nach den örtlichen Verhältnissen erfasst werden. Die unabhängige Wählergemeinschaft lehnt es ab Unterschiede wegen Parteizugehörigkeit, Stand, Rasse, oder Konfession zu machen. Ihre Vertreter im Gemeinderat müssen Frauen und Männer sein, die unabhängig, verlässlich und nachhaltig die Interessen der Höchberger Bürger vertreten.  

Diesem Motto sieht sich die UWG-Höchberg seit 1952 bis heute verpflichtet.

Wir bieten den Bürgern der Markt-Gemeinde Höchberg ein Forum, welches es ihnen ermöglicht, alle Angelegenheiten in politischer, kultureller und religiöser Unabhängigkeit und Freiheit zu vertreten und mitzubestimmen.